Dieser bei mir gern “Goldmond” genannte Monat beginnenden Herbstes birgt diesjahr besondere Aufregungen für mich. Seit Wochen proben die Singvøgel in ihrer neuen Trio-Besetzung – der Schweiß fließt mit der gesteigerten Anzahl von Dezibel (wenngleich nicht deswegen), und ich gebe mehr… »
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Kaum verkrümelt man sich mal für ein paar Tage in die gesunde Einsamkeit eines Nordseeinselchens – schon gehen hinter einem ganze Welten unter. Reicht offenbar nicht, daß Menschenrechtsverächter wie Ahmadinedschad und Bush den hiesigen Planeten unsicher machen. Die weiter draußen sind anscheinend jedem egal. Oder wie sonst darf ich mir erklären, daß ich plötzlich in einem Sonnensystem mit nur noch acht Planeten leben muß?
Als wären alle Neune irgendwem je zuviel gewesen!
Aber die korinthenkackerischen Weißkittel haben offenbar nix mehr… »
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Sengmond… Feuchte Hitze. Ich bereite Freude: schwelge in Wonnen… verschenk mich so gern. Der Regen hinterläßt kaum Nässe: zu kurz war die himmlische Entladung, zu gierig trank die Furche. Schweiß klebt den Stoff an die Haut, also runter mit dem Stoff, doch der Schweiß klebt weiter. Feuchte Hitze. Begehren, prall und dick, zitternd vor Erregung: erst die eine, dann die andere. Zwei sind mehr… »
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Ein ungewohnter Rausch, dieser Sommer… Schweißnasse Proben mit Schlagzeug(er;-), den uns auf den allermerkwürdigsten Wegen Freyja schickte – oder war es Frigg? Ah, ich glaube, die beiden Großen arbeiten eh mehr… »
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Ein Monat offline: was man nicht alles locker überlebt!
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Aber die Anbindung des eigenen Rechners ans Internet – verbunden mit einer Vernetzung der Compies hier im Haus – erwies sich als größere Aktion: lange Leitung besorgen, zum Verlegen mehrere Zimmerwände durchbohren, und einige (z.T. wie ich autolose) “Spezialisten” unter einen Termin-Hut bringen… Dazu ein paar Probleme mehr… »
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Es ist soweit: Diesen Mond verlasse ich mein altes Echsennest und hieve meine Habe hinaus aufs Land: auf den Vanahof! Ein Packen mehr… »
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Also gut, Kinners: Ich mutiere zum Land-Ei. Nachdem sich im U-Bahn- und Bus-Bereich des bisherigen Kaffs keine adäquate Bleibe fand, ziehe ich ein paar Kilometer westwärts. Unweit von Rothenburg o.d. Tauber liegt der (kapellenfreie:-) Donarsberg. Ein paar Steinwürfe von dort wohnen in einem alten Fachwerkhaus vier Menschen, zwei Katzen und mehr… »
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Schwierig für mich, heute am Monatsanfang hier was zu vermelden: Ich rede gar nicht gern über ungelegte Eier – auch wenn das eine wie das andere ggf. kurz bevorsteht.
Lieder sind mehr… »
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Der Taumelgalopp der Weltgeschichte provoziert einen geradezu – und sei´s nur für jene Aspekte, die einen selbst mitbetreffen – zum Blog-Blah. Kann mich aber gerade noch beherrschen: hab einfach zuwenig Zeit, auch meinerseits ein hochfrequentes Plapperboard zu eröffnen. Aber das Auge verengt sich, in manchem Zorn, mancher Sorge.
Gruß hier an meinen alten Musikerkumpel Schwarzmann: für mehr… »
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