Eibensang

Gesang aus der Sonne

Geschrieben hab ich. Viele Seiten. Bis ich merkte: Das ist zuviel für hier. Ab ins Archiv! Für später. Gelegenheiten zur Veröffentlichung werden sich andernorts ergeben – oder welche zum Fleddern – oder es war nur zur Übung.

Singen möcht‘ ich. Aus allen meinen Launen heraus. Am besten alle gleichzeitig. Singen ist im Vergleich zu Schreiben und Sprechen eindeutig die dichtere Kommunikations- (oder wenigstens Ausdrucks-) Form. Die schneller mehr Daten transportiert: die meisten davon unterhalb des Bewussten.

Aber wenn ich jetzt singe, im Sinne von „einfach so“, und das aufnehme, was ich sang, und das Resultat hier hochlade -was geschieht dann? Außer nichts, meine ich? Nichts ist ja nicht so schlimm. Was aber, wenn das wer anklickte -und sich anhörte? Würde es nicht sofort gründlich missverstanden?

Sänge ich beliebige Laute, sinnfrei und inhaltslos, die (aus musikstilistischen Gründen) nichtmal „Scat“ assoziieren ließen, wäre das Ergebnis vermutlich Schulterzucken: „Da trällert jemand auf seiner Webseite vor sich hin.“ Badewanne Kapitän und so.
Sänge ich aber einen Text, und sei’s nur ein kleiner – ich machte mich sofort des Schielens auf ein „Zielpublikum“ verdächtig. Würde doch sofort einsortiert: Je nachdem, was ich von mir gäbe, wäre jeder und jedem sogleich klar, was ich wohl damit will. Was heißt „wohl“: Diese rundeste und friedlichste Form möglichen Restzweifels wird doch angehörs Musik nirgends mehr angewandt, oder?

Natürlich habe ich durchaus ein „Zielpublikum“. Nichtmal nur beim Singen. Aber da besonders, und immer. Manchmal sind es nur Große. Große Gottheiten (die außer mir niemanden zu jucken brauchen 😉 ). Aber oft sind es Menschen. Andere als ich. Was sie von einem so titulierbaren „Zielpublikum“ unterscheidet, ist ihre Anzahl. Die beläuft sich nämlich bei mir in aller Regel auf 1 (in Worten: eins). Manchmal doppelt so wenige: Zwei Leute sind es dann, die ich innerlich „ansinge“, in dem Fall meist irgendwie Zusammengehörige (ein befreundetes Pärchen oder sowas in der Art). Letzteres ist aber schon Ausnahme. Allermeistens meine ich, wenn ich singe, nur eine einzige Menschenseele.

Nicht immer dieselbe. 🙂 Und natürlich singe ich das, was ich für die eine – oder die andere – Seele schrieb, auch jederzeit gern anderen vor: vielen. Jedem, sozusagen. Aber ich spreche hier nicht von Bühne, Auftritt, Konzert. Ich denke nach über Musik, über Motivation, über Ursprünge. Über Elementares.

Früher schrieb ich Liebesbriefe mit der Hand. Mit Stift und Papier. Wer immer sie las – kam nicht auf die Idee, mir Sachen zu antworten wie:

„Okay, das Papier ist nicht so toll – du solltest vielleicht eher elefantenhaut-geriffeltes nehmen, aber das kannst du ja nochmal alles neu schreiben, so bald du dir wertige Bögen leisten kannst. Vom Schriftbild her… gefällt mir die Anrede ganz gut, aber weiter unten sind mir zuviele Ausfahrer. Ich steh mehr auf kürzere Striche bei g, f oder t. Deine Versalien sind alle zu groß im Verhältnis zu den eher mickrigen Minuskeln – daran musst du noch arbeiten. Überhaupt – sind handgeschriebene Druckbuchstaben nicht mein Ding. Ich les lieber lateinische Kringel. Vielleicht solltest du doch mal Handschrift-Unterricht nehmen, hm? Außerdem ist der Brief zu lang. Eine Seite reicht. Mehr mag doch niemand lesen. — Ach so, inhaltlich? Ja klar – ein Liebesbrief, gell? Jaja – haha! Hab’s kapiert, logo. Noja, recht schön getextet. Texten kannste, Oida, das muss man dir lassen. Die Aussage ist voll korrekt. Vielleicht ein bisschen zu… persönlich. Etwas zu ernst. Da fehlt das Lockere, das Lässige irgendwie. Klar: Nicht jeder ist ein Mario Barth… Mach dir nix draus. Das wird schon. Hast du schon einen Verlag? Nein? Naja, wundert mich jetzt nicht. Vielleicht solltest du ein bisschen mehr Sex-Anspielungen mit einbauen. Oder weniger. Ja, lieber weniger: damit das auch für Jugendliche produziert werden kann… Und nimm auf jeden Fall eine andere Tinte! Deine ist voll out. Solche hat man vielleicht in den 80ern verwendet, haha! Ja, so schaut’s aus. Und dann kariertes Papier – das geht gar nicht. Aber war eh bloß das Demo, oder?“

Nein, es ist kein Demo. Es war ein Liebesbrief. Mir ging’s mehr darum, was drinstand – nicht so sehr ums formale Äußere. Das ich durchaus mitbedenke, entsprechend auswähle. Kariertes Papier out? Schade. Es wird nicht zuende gelesen, wenn ich das verwende?

Dann ist ja gut, dass ich digitalisiert schreibe. Und digitalisiert singe. Vielleicht sollte ich meinen Stil ändern. Nicht mehr mit einer Band gemeinsam Komponiertes einüben, aufnehmen… Spätestens live on stage haben sich die vielen persönlichen Einflüsse der drei Beteiligten derart summiert, dass es überhaupt nurmehr persönlich klingt. Und sich von dem, was überall und jederzeit im Radio läuft, fast ähnlich unterscheidet wie ein verdammter selbstformulierter und eigenhändig hingezitterter Liebesbrief von einer dieser schönen, ansprechend gestylten, sauber gedruckten und in übersichtlicher Originalität formulierten Grußpostkarten. Kriegt man für jeden Anlass! Oft sind sie sogar zum Aufklappen, und mit voll professionellen Grafiken, die perfekt erheitern.

Auf Wiedersehen, Wirklichkeit… Hier bin ich wieder. Zurück aus meinen Träumen. Aber hab sie alle mitgenommen. Streue sie ins Nichts deiner Unerbittlichkeit, schleudere sie quer übers graue Gähnen deines Überallasphalts. Sehe das als meinen Auftrag an. Mische die Welten, ward ich geheißen. Bring zusammen, was nur zusammen erträglich wird. Weil nur aus dieser Vereinigung Heil entsteht. Hoffnung ist – so gesehen – was Neues. Was Wirksames: Wer sonst nichts hat, darf sich bewaffnet fühlen.
Ich singe. Eine meiner tausend welken Blumen mag aufgehen und sich wider aller Schulbotanik dort verwurzeln, wo nichts als kompromisslose praktische Härte vorgesehen war und normalerweise auch nichts als Grauen resultiert. Eine meiner verlorenen Herzien (das sind winzigkleine Geißeltierchen, so ähnlich wie Spermien, nur dass Herzien aus dem magischen Herzen kommen und nicht unbedingt männlich sind. Sie schwimmen unsichtbar im Sound) mag dir über Ohr oder Auge dorthin rutschen, wo dir grad zufällig die Seele eiert. Nur eiernde Seelen sind befruchtbar. Meine eiert beständig. Daran merke ich, dass ich lebe. Keiner Grußpostkarte ähnlich.

Schreibend und singend, schreiend und flüsternd – mitunter gar: schweigend und schwitzend – beschwöre ich das, was sich angeblich nur träumen lässt: in all das hinein, was angeblich immer schon so war und sich angeblich niemals ändern wird. Dabei ist er doch am Ende, der Euro – und vor 10 Jahren hatte noch kein Mensch einen. Und die Muscheln, die ich an Stränden auflas, akzeptiert heute vermutlich niemand mehr ohne längere Diskussion als Zahlungsmittel (zumindest, solange ich meine Argumente nicht mit dem nachlässigen Schwenken einer Kalaschnikow unterstreiche). Erzähle mir also niemand, dass sich nix geändert habe – seit ich im Überschwang des Geschichtenerzählens am Langhaus-Herdfeuer in jenes blöde Zeitloch fiel, das mich gelernten Bronzezeitler plötzlich ins 20. Jahrhundert katapultierte. Sogar im 21. hat sich bereits mehr geändert, als manchem lieb ist – oder wir alle gedacht hätten.

Aber ich weiß noch, welche Geschichte ich damals erzählen wollte. Es ist die alte. Sven trommelte, ich sang mit Karan zusammen, und wir wechselten uns ab an Gitarre und Bass. Wir nannten uns Sngvgl (schreibbare Vokale kamen in unserem Tal erst später auf). War aber schon damals kein origineller Bandname. Damals strichen wir ihn ganz durch – nicht nur das ø! Die Gage bestand – fast wie heute – aus Muscheln variierender Anzahl und Küssen unterschiedlicher Güte und Gelegenheit. Die Muschel war bedroht – diese neumodischen Bronzestückchen kamen grad auf, keiner wusste wo ihm der Kopf stand und ob morgen die Jagd noch erfolgreich sein würde. Irgendein Idiot stand in der Wiese und zog „Emmer“: behauptete, das revolutioniere dereinst unsere Ernährungsgewohnheiten – aber der war natürlich nur zu faul zum Jagen. Wir waren oft im Internet: via Trommel und Trance. Wenn wir einander grad nicht liebten, trugen wir Felle – diese ganz schicken gegerbten, mit einer Ahle genähten. (Deshalb durften wir nicht auf den beliebten nostalgischen Neandertaler-Märkten spielen – da hatte man „ungewandet“ zu erscheinen, ergo waren wir nicht „authentisch“ genug…).

Ja, kann schon sein: Manches ändert sich nie. Aber es weiterhin zu versuchen… mag ich nicht lassen. Beim Untergang des Römischen Reiches, des sog. „Dritten“, und der UdSSR! Keinen dieser langfristig zweifel- und ausnahmslos wohltuenden Untergänge kann ich mir auf die Fahne schreiben. So wenig wie den allmorgendlichen Aufgang meiner größten Göttin. Die aber erinnert mich täglich daran, auf welcher Seite ich stehe. Einen niedrigen Nachfahren ungleich größerer Priesterinnen mag man mich schimpfen: ob sie Janis hießen, Jimi oder Jim. Oder Ugha (die kennt ihr nicht mehr: Sie war die erste, die Löcher in einen hohlen Knochen bohrte, Finger drauf legte und in eins der Enden blies. Sie schuf jene schwesterliche Magie, die meinem ältesten und wildesten Bruder, dem Rhythmus, erst zur Macht verhalf. Wir lernten seufzen, staunen und uns regenerieren, und nannten diese Seelenerschütterung „Melodie“. Mehr Religion brauchte es nicht. Es war vollkommen!). Jede Zeit hat ihre Sängerinnen, Priesterinnen, Einäugigen, Blinden – und trotz meiner schlechten Augen und Wirtschaftsbedingungen: Mein Herz sieht gut. Die großen Vorfahren winken mir zu: Mach, sagen sie.

Die Geschichte muss noch fertig erzählt werden. Die alte. Die von Traum und Wirklichkeit, und ihrer Vereinigung. Wäre ich damals nicht ins Zeitloch gefallen – manches wäre anders gekommen, vielleicht. Jedenfalls für den Rest meines kleinen Lebens…:-))) Da aber nichts umsonst geschieht auf der Welt – hoffe ich, dass es einen Sinn haben mag, dass ich heute hier bin. Da ist noch ein Kuss, der geküsst werden muss. Sonst hab ich nix zu sagen. Und damit: genug zu tun. Ich treff dich bei Sonnenaufgang.

2 Reaktionen zu “Gesang aus der Sonne”

  1. MartinM

    Mich macht es nervös, wenn ich weiß, dass jemand für mich singt.
    (Erinnere dich an jenen Auftritt der „Singvøgel“ in Lüneburg, dem wohl schlecht besuchtesten, den ihr je hattet, als du sagtest, du sängest auch für mich – und meine, zugegeben falsche, zugegeben peinliche, Reaktion darauf.
    Ich weiß, mein Verhalten ist eine, nein, nicht krankhafte, sondern erlernt falsche extreme Fehlreaktion. Übrigens entspringt wohl auch die Depression wohl ursächlich ein erlerntes Gefühl der Hilflosigkeit. Das, was ich im Leben falsch gelernt habe, zu verlernen, gebe ich mir Mühe, aber offensichtlich nicht genug. Es dauert mir, und meinen von mir geplagten Mitmenschen, zu lange. Vielleicht, weil die Methoden für mich zu – soft sind. Weichspül-Verhaltenstherapie, analytische Gruppentherapie ohne Gruppendruck und analytische Schärfe. Ich brauche wohl eine härtere Dosis. Nicht Psychopharmaka, die helfen kurzfristig, aber verkleistern nur die Symptome.
    Vielleicht täten mir einige Monate Arbeitslager oder harter Schliff a la Ledernacken-Grundausbildung ganz gut. Fehlverhalten verlernen – notfalls auf die ganz harte Tour. Wenn es nur hilft, soll es mir recht sein. Tief in der Depri wäre ich auch mit Elektroschocks einverstanden gewesen – denn die helfen bei so etwas nachweisbar. Auch wenn es, auch mit Betäubung, eine hammerharte Kur ist.
    Nur – ich möchte nicht, dass die Sarrazins dieser Welt das falsch, in ihrem Sinne, verstehen: Wer essen will, soll dafür gefälligst schuften, als logische Umkehrung von: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen. Wobei – die meisten, die mit diesem Spruch gemeint sind, WOLLEN ja arbeiten …. aber genug abgeschweift.)

    Zurück zum Thema.
    Ich mag es nicht, wenn man etwas für mich tut, was ich nicht möchte.
    Erinnert mich an ein ungewolltes, unbestelltes und unerwartetes Geschenk – wenn ich trotzdem „danke“ sage, nicht weil ich „danke“ sagen will, sondern weil ich mich nicht unmöglich machen will, keine Freundschaft auf Spiel setzen will, oder ganz einfach, weil „man“ nun einmal Dankbarkeit für ein gut gemeintes Geschenk zu zeigen hat.
    („Gut gemeint“ ist regelmäßig das Gegenteil von „gut gemacht“)

    Ehe ich mich im Sumpf meiner Psyche festfahre, noch etwas. Auf einer völlig anderen, einer historisch-politischen, aber deswegen keineswegs weniger wichtigen Ebene.
    Daran, dass der Untergang des sog. “Dritten” Reiches – Nazideutschland, des Staates wohltuend war, zu zweifeln, wäre für mich eine der ganz wenigen Tatbestände, die ich mit dem Wort „Gedankenverbrechen“ bezeichnen möchte. Keine Meinung, sondern Verbrechen.
    Der Verbrecherstaat, der einem realen „Reich des Bösen“ so viel näher kam, als jeder anderes politische Gebilde der langen, blutigen Menschheitsgesschichte. (Und komme mir keiner mit anderen Massen- und Völkermorden: deren Mörder hatten Ziele, für die sie mordeten – manchmal so noble wie die Abschaffung der Armut. Das Ziel der Nazis war Ausrotten. Alle Juden der Welt – umbringen! Alle „Geistesjuden“, Bolschewiken, Kosmopoliten Liberale – umbringen! Der Massenmord war der Zweck, der „Endsieg“ das Mittel. Das Schrecklichste vielleicht: die meisten Deutschen fühlten sich in diesem Mörderstaat verdammt wohl.
    (Und Morgenthau, der war schon schlau. Allerdings war er. obwohl Finanzminister, ein leider hoffnungsloser Agraromantiker, weshalb der einzige aufrichtig gemeinte antifaschistische Plan der Alliierten, was mit Deutschland nach dem Krieg geschehen sollte, an seiner ökonomischen Weltfremdheit scheiterte, bevor er in Kraft trat. Der Antifaschismus der UdSSR war übrigens nicht aufrichtig, die Benesch-Dekrete nebenbei bemerkt auch nicht. Und Churchill war ein genialer Staatsmann, aber nicht immer aufrichtig – und manchmal vielleicht auch kein Antifaschist.)
    Anders die UdSSR. Ihr Untergang war wohltuend, zweifellos. War aber das, was ihr heute folgt, besser? Lupenreine Demokratie? Dafür aber Arme, die unter dem Roten Stern zwar auch nichts unerwünschtes sagen durften, aber wenigstens (meistens) was zu beißen und ’ne warme Bude hatten. Ich habe wenig Verständnis für DDR-Nostalgiker, aber manchmal verdammt viel Verständnis für Russen, die gern die ruhmreiche Sowjetunion wieder hätten (wenn auch meisten gerne ohne Arbeitslager, Arbeitsnormen und paranoide alte Betonschädel im Kreml).
    Und: Immerhin war die UdSSR gut gemeint. (Man erinnere sich – in diesem Fall wirklich das Gegenteil von gut gemacht. Während Nazideutschland von Anfang an äußerst böse gemeint war. )
    Beim den ollen Römern, damals, da bin ich mir überhaupt nicht sicher, ob der Untergang zuerst des weströmischen Reiches, dann, rund 1000 Jahre später, der Überreste des Oströmisches Reiches wohltuend war. Denn mit Westrom ging mittelfristig auch der größte Teil der Zivilisation hopps. Nicht zufällig, auch nicht, weil die „Barbaren“ grundsätzlich zivilisatonsunfähig waren, erlosch „das Licht der Zivilisation“, sondern weil es teil fahrlässig, teils mutwillig ausgelöscht wurde. (Wobei ich nichts von einer „christlichen Alleinschuld“ halte. Wie ich es überhaupt nicht so mit dem Schuldbegriff bei derartigen Dingen habe. Aber „Mitverantwortung“ zB. an den Bücherverluste der Spätantike (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverluste_in_der_Sp%C3%A4tantike ) waren sie zweifellos, und die Bücherverluste waren nur äußere Anzeichen eines Kulturverlustes.)
    Ich stelle mir gerne eine Welt vor, in der es anders gekommen wäre – die Chancen gab es. Nicht für ein „Römisches Reich“, das heute noch, in einstigen Grenzen, bestehen würde. Aber für eine Welt, in der es kein „finsteres Mittelalter“ (das nur im Westen Europas, im ehemaligen Westrom plus Einflusszone „finster“ war – mit zeitweiliger Ausnahme des von zivilisierten Arabern eroberten Hispanien und Irlands, das niemals römisch war und, neben Island, die einzige Region war, in der die Christianisierung ohne großen Kulturverlust abging). Um römische Klientelherrschaft und römische Sklavenhalterwirtschaft ist es nicht schade – wobei: so was ähnliches gab es auch nach dem Untergang des römischen Reiches, nannte sich nur „Feudalsystem“ und
    „Leibeingeschaft“. Um die römische Justiz, die römische Infrastruktur oder auch nur das römische Bildungswesen (so mangelhaft es war) allemal!

    Genug davon! Die großen Vorfahren winken auch mir zu: Mach, sagen sie.
    Leider habe ich zu wenig auf sie gehört. Und höre zu wenig auf sie.
    Weil ich zu bequem bin, falsches Verhalten, das ich ohne es zu wollen, erlernte, zu verlernen. Verlernen tut weh, es ist unbequem – aber ich muss es schaffen!
    Scheitern ist keine Option.

  2. Dee

    Sonnengesänge brechen Lichtstrahlen durch Wolkenberge und erhellen alles, auch Herzen!

    Laß uns lauschen und mach weiter… bitte!

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