Himmel küssen
Wovon ich die nächsten Monate lebe, weiß ich noch nicht. Aber ich weiß, wofür. Neue Saiten aufgezogen, und das Chaos um mich herum seh ich gar nicht mehr… »
Wovon ich die nächsten Monate lebe, weiß ich noch nicht. Aber ich weiß, wofür. Neue Saiten aufgezogen, und das Chaos um mich herum seh ich gar nicht mehr… »
Kleine Linkliste vulgo Werbefeldzüglein in eigener Sache!
Da es ja schon geraume Zeit aus der Mode gekommen ist, Webseiten – so mensch sich abseits so genannter “sozialer Netzwerke” mal auf eine verirren tut
– auch noch eigenmausig herunterzuscrollen (wo kämen wir hin, gelle), hier ein sachdienlicher Hinweis auf mehr… »
Beitrag gelöscht wegen darin (obzwar nicht namentlich) erwähnt gewesenen Personen, die nicht mit meinem Privatleben in Verbindung gebracht werden wollen. Was ich selbstverständlich, wenngleich bedauernd, akzeptiere. Ich bitte meine Leserinnen und Leser, besonders diejenigen, die “Wofür” schon kommentiert hatten, um Verständnis.
Meine 17 Songskizzen für den diesjährigen February Album Writing Month - wie sie entstanden, was mich dazu trieb und dabei bewegte… Garniert mit drei exemplarischen Highlights von Karan, Ansgar und Ryuu.
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Ursprünglich wollte ich hier meinen zweitliebsten Sport dokumentieren, das allfebruärliche weltweite Liederschreib- und Komponierspiel FAWM. Nun ist jedoch – viel wichtiger als Kunst, die muss da jederzeit zurückstehen, nicht wahr – eine ernste Sache dazwischengekommen, deren Auswirkungen zum Himmel schreien. Es geht um Drogenmissbrauch – um nichts mehr… »
Das Leben ist – ganz entgegen dem Ruf angeblich zu schnell verstreichender Zeit – lang genug für alles. Außer natürlich für Small Talk. Dafür ist es wirklich zu kurz. Deshalb reiße ich mir das Herz raus. Nicht nur vor intim Geliebten (obschon vor denen besonders – aber hier nicht Thema). Warum das Herz? Ich hab ja mehr… »
Vorletzter Abend des Jahres. Meinen persönlichen Weltuntergang hatte ich bereits 2011 (warum nicht auch mal früher dran sein, ich – auch wenn das wenig über die solchen Ereignissen wohl auch gesunderweise inhärente Unfreiwilligkeit hinwegtröstete. Aber manchmal muss man mehr… »
Für den langen Winterabend: eine einerseits ausgiebige, andererseits nur fragmentarische Vorstellung von Shiránia I – Grenzgänger, meinem demnächst erscheinenden ersten Roman, geschrieben an Originalschauplätzen der Phantasie. Garniert mit mehr… »
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