Eibensang

Januar 2008

Nach wunderbaren Rauhnächten wohl etwas zu leichtsinnig ins neue Jahr gestolpert: Die ersten beiden Wochen war ich vorwiegend krank (weil ich meinte den beginnenden Schnupfen komplettino ignorieren zu dürfen… welch ein Illtum, schnief).

Dementsprechend natürlich nichts Gescheites zustandegebracht, erstmal – sieht man davon ab, daß ich begonnen habe, eine Art Fantasy-Epos zu verfassen. Das wächst nicht viel schneller als irgendein Baum. Aber das beständige Gießen des jungen Pflänzchens macht mir seither Freude.

Nicht die einzige Sache, an der ich derzeit schreibe (wobei die andern früher fertigwerden, hoff‘ ich doch mal…:-)

Mit dem Winter kann ich diesjahr wenig anfangen: Schnee wäre ein Trost. Sonst schaut’s um diese Zeit hier auf dem flachen Land eigentlich aus wie bei Außenaufnahmen zu „Doktor Schiwago“ – nur ohne Handlung. Man darf nicht zuviel erwarten vom flachen Land. Mittlerweile aber anscheinend nichtmal mehr Schneewehen.

Dafür isses mir zu kalt – unterm Dach (für die Jüngeren unter uns: „indoor“ mein‘ ich): Zuletzt nur Föhrenholz zum Ofenschüren gekriegt – das macht „buff“ und ist weg, bevor die Bude auch nur angewärmt ist. Richtig: Ich brauche mehr Kohle! 🙂

Also her mit dem Frühling! Ich wär schonmal soweit…

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