Eibensang

Willkommen im Museum…

…meiner Zeichnungen.

Papierblätter mit meinen Phantasien vollzuzeichnen gehörte zu dem Wenigen, was mir in meiner Kindheit wirklich Spaß machte.

Leider ist fast nichts von den einstigen Bergen an Zeichnungen erhalten geblieben.

Im Wesentlichen erinnere ich mich an drei Motiv-Phasen:
Im Alter von ca. 5 bis 8 zeichnete ich vorwiegend „Indianer“ (inkl. Bisons, Pferde usw.), ab 9 Jahren fast nur Science-Fiction (eine Unzahl zumeist selbsterdachter extraterrestrischer Wesen sowie ebensolche Raumschiffe). Ab meiner Pubertät mischten sich immer mehr Comic-Frauen in die SF-Szenen, bis es schließlich überhaupt nur noch Frauen waren, die ich zeichnete.

Mit ca. 14 hörte ich leider auf zu zeichnen, da ich echte Frauen kennenlernen wollte – und mir nicht vorstellen konnte, das über die stille introvertierte Beschäftigung des Zeichnens bewerkstelligen zu können.

Alle späteren Zeichnungen sind sporadische Ausflüge oder Anfälle: in den Anfängen meiner Heidenzeit (1992/93) eine Reihe religiöser Motive.

Eine Reaktion zu “Willkommen im Museum…”

  1. MartinM

    Schade eigentlich, dass Du das Zeichnen weitgehend aufgegeben zu haben scheinst. (Ich drücke mich so vorsichtig aus, da ich ja nicht weiß, was Du alles in Skizzen- Notiz- und Sonstigen-Blöcken festgehalten hast, oder welche Zeichnungen noch in Deinen Schubladen schlummern.) Du hast nämlich wirklich Talent (notwendige, aber nicht hinreichende Vorrausetzung für künstlerisches Schaffen – die alte Sache von 1 % Inspiration und 99% Transpiration, die zur Meisterschaft, die nicht vom Himmel fällt, gehört).

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