Eibensang

Orpheus – Im Bann der Weidenbarke

Schauspiel zur Vollmondnacht im „Weidentempel“ 1999 bei Auerstedt / Weimar

Im Weidentempel. Musik. Auftritt Eros

Eros
Rund ist der Mond! Samtschwarz die Nacht. Selena’s Macht ich sehe. Die Weiden biegen sich voll Pracht, auf dass ein Tempel stehe. Der Götter leises Liebeslied durchfächelt sanft die Auen. Wer Eros ruft, der erntet mich. Mir könnt ihr vertrauen.
Dies ist kein Haus. Das ist ein Schiff. Ein Ort, der mit uns reiset. Kommt mit! Steigt ein! Der Weidenbarke Traum den tiefen Weg euch weiset. Und aufgepasst! Ihr wißt doch, dass in jedem Baum, der sich hier biegt, die Heimstatt einer Nymphe liegt? Die Weiden trinken Traumes Nass. Die Strömung: Lasst sie fließen. Die Nymphen, die das Mondlicht rief: In Quell und Wurzel wohnen sie, und auch im Tau der Wiesen. Die Nymphen, die das Mondlicht rief: Auf Silbertränen reiten sie, die Nacht uns aufzuschließen.
Ich hör, sie kommen nicht allein. Ein Mann kommt mit, der einsam weint. Der Liebling aller Musen!
Die Harfe, die einst Verse sang -sie hängt schon leider allzulang stumm an des Sängers Busen. Denn Orpheus schweigt. Voll Gram ist er. Die Liebste findet er nicht mehr. Der Gang zu ihr wird ihm verwehrt vom Gott des Totenreiches. Im tiefsten Hades hockt die Maid, im Todesbann der Ewigkeit. Doch leider lebt die Liebe. Sie reißt und frisst an Orpheus‘ Herz, dreht ihm die Augen himmelwärts. Uns singen will er nimmer! Nützt alles nichts, das Schweigen macht das Liebesleid nur schlimmer. Das ist der wahren Liebe Fluch: Man denkt, sie käme auf Besuch -plötzlich -bleibt sie für immer. Möchtest krepier’n vor Einsamkeit! Wie festgenagelt steht die Zeit. Wer spielt zum Tanz? Der Sänger schweigt!

Pan Bocksfuß, geil gehörnter Faun, komm her, schwing deine Zotteln! Des Ziegengottes Flötengruß macht Tänzer noch aus Trotteln. Galopp, Galopp, Huf hoch und hopp! Ist auch das Fell verstunken -heut heißt es nasse Hitze schüren, mein Gott: Hier sind die Funken. Steck sie den Weibern untern Rock: Was macht die Ziege mit dem Bock? Entfach die Glut! Frohlock‘, frohlock‘!
Pan, Herr der Wälder und der Lust! Nimm dir den Orpheus an die Brust! Was du ihm tun willst, Bocksfuß, tu’s -spring als Satyr ihm ins Genick, reiß ihm den Trauerflor vom Blick, mach ihm die Geiß und reit ihn heiß, verführ ihn, schnür ihn, schür ihn gut -alles soll ihm taugen. Bis Funken stieben, schlage Feuer aus der Asche seiner Augen.

Musik. Auftritt Orpheus mit Nymphen.

Orpheus
Eros, du Quälgeist und Verführer! Elender Gefühls-Aufrührer! Ich wollt‘, ich hätt‘ dich nie getroffen! An dir hab ich verlernt, zu hoffen. Von all den Versen, die ich sang, ward mir doch deines Namens Klang alleine zum Verhängnis. Eurydike, die Liebste mein -das Reich der Schatten ist ihr Heim, der Hades ihr Gefängnis.
Leer ist nun meine Welt und flach. Die vielen Verse, die ich schrieb -ach, alle sind mit meiner Lieb‘ gefahren in die Grube. Geblieben ist mir zu der Stund‘ nur eine dauerhafte Wund‘: Am Grund des Herzens nagt ein Wurm, den stören weder Frost noch Sturm… der lässt mich selbst bei Sonnenschein mit meinen Tränen nur allein. Und wenn ich schlaf, sind meine Beine wie festgezurrt an einer Leine, die zieht ein Wagen mit sechs Gäulen (vorbei an abgebrochenen Säulen) über Schotter, Kies und Steine. Und mein Gesang soll glücklich machen? Beim Hephaistos! Staub spuck ich. Voll Asche ist mein Lachen. Eurydike kommt nicht zurück. Aus die Musik. Zerscherbt das Glück.

Eros
Was bricht sich in den Scherben, sprich?

Orpheus
Das ist des Mondes Silberlicht. Der Nymphen Milch, Selena’s Sang.

Eros
Alsbald ein Schrei sich ihm entrang…

Orpheus
Eurydike! Ich fühl‘ dich nah’n! Ist alles Trug? Ist es ein Wahn? Mein Puls, mein Herz… Es hämmert heiß! So wie des Mondes Milch, so weiß -wie Knochen -doch du lebst! Ach Pluton, wenn du sie mir gäbst! Die Schöne! Wie auf einem Ross kam sie geritten -doch sie floss auf Sternenstaub dahin: Sie flog! Nicht lebend, aber auch nicht tot! Im Herzen hör ich neue Lieder!

Eros
Schlägst du nun deine Leier wieder?

Orpheus
Eurydike! Dir will ich singen! Dein Ross hat weiße Schwanenschwingen. Drauf sitzt du nackt. Nur Schleier hüllen deine Blöße. Und meiner Sehnsucht Größe ist stärker als der Götterfluch: Du bist die Frau, die ich gesucht! Höll‘ oder Himmel -mir egal: Du bist die Frau -ich dein Gemahl! Sieh her: Uns bindet hier kein Ring. Ein Sänger bin ich nur. Ich sing. Ich sing von deiner Muskeln Spiel. Von Augen groß und Wonnen viel. Der Vers mag leicht sein wie ein Blatt. Das fliegt vom Baum, aber nicht matt: nein -bunt und leuchtend, jung und alt -gleichzeitig. Liebe ist Gewalt: In unserer Seele tanzt ein Faun. Ich will -das heißt: Ich soll mich trau’n! Vernunft muss schweigen, Liebe schwelgen. Liebe macht blind? Nein, sie macht Helden. Du bist die Herrin meines Glücks: Dir folg‘ ich, und ging’s übern Styx! Der Totenfluss, ich schreit ihn durch! Das Dunkel macht mir keine Furcht. In meinen Armen kannst du weinen, in deinem Schoß soll’n sich vereinen zwei Seelen, als wär’n sie ein Leib. Das ist das Lied von Mann und Weib. Wir lieben uns für alle Zeit.

Auftritt Eurydike.

Eros
Gebunden, geschunden, geworfen in die Schatten. Nicht gefragt, wen oder was wir hatten. Wer hat loslassen gelernt? Wir nicht, der Tod nicht. Der kommt gern. Auch Liebe kappt er gnadenlos. Wie wir, so dünkt auch er sich groß. Nur, dass er die Partie gewinnt. Er macht Schluss -wurscht wie, wer oder was wir sind. Wenn er mal zumacht, sind wir drin. Und bleiben weg… wo das auch sei. Woran wir glauben -einerlei. Wer nicht dran glaubt, muss auch dran glauben. Irgendwann. Da hilft kein Schnauben. Nein. Mitnichten. Da hilft nix. Irgendwann geht es hinüber. Übern Fluss. Hier heißt er Styx.
Eurydike -sie ist schon drüben. Der Sage nach soll sie das Totsein üben. Sie tut sich hart damit: Ihr seht. Fast sieht sie aus, als ob sie lebt. Sie schwebt noch, tanzt gar -man meint fast, sie ist im Hades nur zu Gast. Richtig geraten. Mädchen, freu dich! In dieser Mär ist nichts eindeutig. Tod oder Leben sind nur Tore, und übern Fluss fährt eine Lore. Die schippert immer hin und her. Wie gesagt: nur eine Mär. Doch Achtung: Das ist Phantasie … und kriegt die -ja, was weiß ich denn, wie -einen Fuß in die Wirklichkeit, geht das Tor auf. Zu jeder Zeit.

Eurydike tanzt. Danach sie und Eros ab.
Musik: Song „Orpheus Trauer“.
Auftritt Eros

Eros
Orpheus! Die Trauer hilft dir kaum. Folge lieber deinem Traum! Eurydike zurückgewinnen! Dir allein kann es gelingen.

Orpheus
Wie soll das geh’n? Bist du von Sinnen? Wer einmal tot ist, bleibt es auch. Tief aus der Mutter Erde Bauch wird niemand mehr heraufgelassen. Pluton und Persephone regieren dort die Nacht seit je. Und vor dem schwarzen Totenfluss wacht obendrein der Cerberus. Der böse Hund mit den drei Köpfen wehrt allen lebenden Geschöpfen den Zutritt zu des Hades Reich. Doch geh ich hin. Und ich geh gleich. Glücklich werd ich hier oben nimmer. Ich steig hinab, bleib dort für immer. Im Hades, wo die Schatten klagen, will ich nach meiner Liebsten fragen. Mag der Ort noch so schrecklich sein: Wo sie ist, da bin ich daheim. Ich such sie, bis ich sie erreiche: selbst über meine eigene Leiche.

Eros
Wenn du hinabsteigst in die Nacht, den Abgrund, in den tiefen Schacht, der lichtlos gähnt und weiten Wegs nur Grauen birgt und Schrecken stets, weil nicht für Lebende geschaffen, erinnere dich, Mensch, deiner Waffen! Du bist nicht irgendwer. Du bist von Musen und von Feen geküßt. Orpheus! Die Macht, derartig schön zu singen, dass dir selbst Götter Opfer bringen, hast unter Sterblichen nur du! Dir hören die Geschöpfe zu! Die Fisch‘ im Bach, das Reh im Wald, der Adler und die Nachtigall, der Luchs, der Dachs, der Fuchs, der Lachs, der Bär, die Wölfin, Elf und Elfin, ja selbst das Einhorn und die Sphinx -sie alle lauschen, wenn du singst! Die kleinen Schnecken und die kecken Eichhörnchen, ja selbst die Hecken, Bäume, Büsche, Gräser, Pflanzen -sie alle fangen an zu tanzen, wann immer sich dein Sang erhebt. Ja, Orpheus: Dieser Zauber lebt.
Mit dem geh in die Unterwelt. Wenn dich der Höllenhund anbellt, dann singe! Zieh um ihn das Klanggespinst, mit dem du jede Seel‘ gewinnst -und sei es die der Totengeister. Grad dort, wo man Geheul nur kennt, wird deine Gabe zum Geschenk! In dieser Kunst bist du der Meister, Orpheus: du, und niemand sonst. Beherzt und tapfer abwärts schreite, bis du zu einem Fährmann kommst.

Orpheus
Charon auf dem schwarzen Fluss!

Eros
Er dich hinübersetzen muss! Betör den Alten, bis sein Murren so sanft wird wie ein Katzenschnurren. Geh jetzt, und beeile dich.

Orpheus
Ich sehe Charon. Er erwartet mich.

Eros ab
Musik: Song „Charon“
Auftritt Eros

Eros
Im Reich des Hades herrscht das Grauen. Schreckliches muss Orpheus schauen. Den Sysiphos, der seinen Felsen immer aufs Neu‘ muss aufwärts wälzen. Den Götterfrevler Tantalus, der dürsten muss, obschon der Teich, in dem er steht, zum Hals ihm reicht. Die Danaiden, die versuchen, unter Wehklagen und Fluchen, mit kleinen Kellen voller Nass zu füll’n ein bodenloses Fass. Freudlose Szenen, friedlos auch von sinnentleertem Schreckensbrauch. Und all die namenlosen Schatten. Wie dünne graue Nebelschleier, gerührt von Orpheus‘ Lied und Leier, weh’n sie heran. Schauen ihn an. Der süße Sang sie auch verstört: Dergleichen ward‘ hier nie gehört.
Achtung, Orpheus! Die Erynnien! Furien! Ja, auch die lockt dein schönes Klagelied!

Auftritt Furien
Musik: Song „Erynnien“
Vertreibung der Furien durch Orpheus:

Orpheus
Lasst ab von mir! Nicht euch rief ich! Sondern den Herrn der Finsternis! Ja: Meldet eurem Totengott, ich gehe nicht mehr von hier fort ohne mein Weib Eurydike! Wo ist sie? -Los, verschwindet hie! Ihr grausamen Erynnien!

Furien
Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih!

Auftritt Pluton

Orpheus
Mir stockt das Blut. Ihr seid gewiss der Herr all dieser Finsternis?! Nun gut. Ich bin ein Mensch… ein Sänger, Orpheus genannt, und nimmer länger mag ich dort auf der Erden leben, wollt Ihr mir nicht Eurydike, die ich so lieb‘, zurück denn geben! Darf sie nicht geh’n, so will ich bleiben. Wie Ihr auch immer mögt entscheiden: mit Musik ich Euch belohne, schöner als Ihr je vernommen. Ich fleh euch an! Ich geh nicht ohne mein liebes Weib Eurydike. Nur wegen ihr bin ich gekommen. Sitzt neben Euch, oh Herr, seit je nicht Eure Frau Persephone? Liebt Ihr sie nicht -wie ich die meine? Pluton, ich fleh: Lasst mir die eine! Ich brauch kein Reich und keine Macht. Der Götter hab ich stets gedacht: mit Opfern, und auch mit Musik! Gib mir das Mädchen, das ich lieb!

Auftritt Eros

Eros
Dies hat Pluton Orpheus gesagt: „Mit deinem Weh ich Mitleid hab. Es sei. Eurydike -ich geb sie frei. Sie folge dir auf deinem Pfad zurück aus all der Schatten Grab. Doch wenn du auf dem langen Weg dich einmal umdrehst, ist’s zu spät! Blickst du zurück und schaust sie an -und sei’s nur kurz -dann ist der Bann nicht mehr gebrochen, sondern bleibt im Hades sie auf Ewigkeit.“ So sprach der Gott. Und Orpheus geht. Die heiße Hoffnung ihn durchweht. Eurydike, sie folgt ihm schweigend. Zusammen sie nach oben steigen. Doch kurz vorm Tor -er spürt sie nimmer! Der Drang, sich umzudreh’n, wird schlimmer! Ist sie noch bei mir, denkt er sich… Nein, Orpheus! Blick nicht hinter dich! Sie ist dir nah! Schau sie nicht an! Vertrau! Vertrau! Denk an den Bann!

Inzwischen Auftritt Eurydikes -Tanz. Orpheus dreht sich nach ihr um -Eurydike muss zurück.
Musik: Song „Orpheus‘ Versagen“

Orpheus
Eurydike! Ich hab versagt! Zurück muss sie ins Schattengrab! Die letzte Hoffnung ist verweht. Hätt‘ ich mich nur nicht umgedreht! Ich schrei, ich fleh, hört meine Lieder! Ich heul‘, ich bitt‘, schaut: ich knie nieder. Stumm schweigen mich die Schatten an. Was ich gewagt -es ist vertan. Die Einzige kehrt niemals wieder.
Seit dieser Zeit an jenem Ort sind mir die Lieder all‘ verdorrt. Den Menschen kann ich nimmer singen, mir weder Vers noch Ton abringen. Was mich erschüttert hat, soll ruh’n. Der Welt will ich entsagen nun.

Eros
Die Weiden schweigen. Und kein Spiel der Nymphen ist mehr in den Zweigen. Orpheus! Komm. Ich will dir zeigen, wo des Schicksals Schlüssel liegt. Du stammst aus Thrakien. Folge mir. Dort, wo du herkommst, wollen wir den Kreis endgültig schließen. Dort lass des Mondes Milch hinfließen.

Eros und Orpheus verlassen den Weidentempel, gehen ein Stück weit unter den Mond, kehren zurück…
Im Tempel inzwischen Auftritt der Thrakerinnen: Sie feiern ihr dionysisches Fest

Orpheus
Hört auf! Lasst ab! Ihr wilden Weiber! Mich ekelt euer Spiel der Leiber! Wem gilt die Geilheit? Nur Verdruss macht mir lieblose Sinnenlust! Das sollen Wonnen sein? Mir graut vor solcher öden Fleischbeschau! Ihr gebt euch offen, tut verhurt -und zeigt doch Oberflächen nur! Aufgesetzt, ein Spaß, ein Witz! Von echter Wollust keine Spur. Dass sich Dionysos erbarme! Das treibt mich in Apollons Arme. Ziellose Lust kennt kein Gesicht! Was wollt ihr denn? Ihr wisst es nicht!

Eros
Dein Spott ist arm. Dich frisst der Neid. Du Erdenkind, du Sohn der Zeit! Ich bin der Eros! Ich frag nicht, ob Liebe auch vernünftig ist. Wo bleibt die Seele ohne Leib? Lust ist weit mehr als Zeitvertreib! Mysterium ist sie! Todes Schwester! Gesetz des Lebens! Hier, mein Bester! Willst du versteh’n des Daseins Scherben, lern sie lieben, lern zu sterben!

Eros stößt Orpheus in den Kreis der Thrakierinnen
Musik: Song der Thrakierinnen
Die Thrakierinnen töten Orpheus.

Eros
Ihr Götter! Orpheus hat gesungen. Sein Lied und Leben ist verklungen. Ich, Eros, tat, wie Ihr befahlt. Doch frag ich Euch, ob Ihr einmal bedenken könnt‘ des Menschen Qual. Kein Leben kann sein ohne Tod. Des Feuers Farbe uns einholt mit eines jeden Herzens Flammen. Und unser aller Blut ist rot! Und so gehören wir zusammen. Ob Tier, ob Mensch, gleich welcher Art. Die Welt ist schlecht? Die Sinne zart! Wollt Ihr gerecht sein, dann belohnt die Herzen, wo noch Liebe wohnt.

Dramatische Stille… Orpheus steht auf

Orpheus
So hört der Götter Botschaft nun: Blutrausch und Rache sollen ruh’n. Sanftheit paart sich mit Feuersbrunst: Aus dieser Liebe kommt die Kunst.

Eros
Orpheus und Eurydike -der Sänger und die Schattenfee -dürfen sich nun wiederfinden…

Orpheus
-Keines der Reiche soll sie binden.

Eros
Zwischen den Welten sollen sie wandern –

Orpheus
-Die eine ewig braucht den andern.

Eros
Das alte Lied entsteht aufs Neue –

Orpheus
Die Sehnsucht ist der Liebe Treue.

Musik: Song „Die Wiedergeburt des Orpheus“. Orpheus geht ins Publikum. Eurydike tanzt.

Eros
Die Stimme deiner Lyra singt durch alle Zeiten
Und ihre süße Klage klingt bis heute fort
Wohin des Wegs?
Die Frage greift der Seele in die Saiten
Und unsere Herzen sehnen sich nach dort.

Musik: Vision Earth Project
Text © Duke Meyer 1999

Orpheus – Im Bann der Weidenbarke 1999

Eine Reaktion zu “Orpheus – Im Bann der Weidenbarke”

  1. Kalliope

    wunderschön
    Ich kenne jemanden der dazu gesungen hat.
    Wir haben alle geweint!

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