Eibensang

November 2006

Ein heißer Sommer ist gegangen – und hat alles verändert.
Alles? Nicht ganz: Ein kleiner Funke … leistet noch immer so manchem Aschenregen Widerstand: Guckt mal auf www.myspace.com/singvoegel … Die Scheinwerfer sind aus Wien, die Töne in Slot 4 aber direkt aus dem Proberaum. Wo wir ab jetzt des Öfteren die jeweiligen aktuellen Mitschnitte veröffentlichen. Es probt sich hart und gut und oft, in diesen kaltwerdenden Tagen.

Der Goldherbst währte diesjahr für mich nur einen Wimpernschlag lang: das war eines schönen Morgens, als Licht sich in unvertrauten Blätterkronen brach…

Zurück aus dem Taumel von Licht und Schatten, strahlendem Triumph und gefühltem Verlust, zuhause gleich die nächste Aufregung: Mein geliebtes Schwesterherz wurde jäh so schwer krank, daß sie in eine weit entfernte Klinik gebracht werden mußte – und ich daheim die Kinder schmeißen und den Haushalt hüten (oder umgekehrt: die definitive Traumbesetzung für so einen Job bin ich wohl nicht ganz – aber für die Not ging’s…).

Heil zurück, das Schwesterherz, einstweilen (obzwar noch etwas blaß um die Nase – aber allengötternseidank!)…

Ziemlich viel Arbeit hier – und meine Webseite hätte auch mal wieder ’ne Renovierung nötig. Bis ich dazu komme, vertröstet euch bitte mit meiner kleinen zusätzlichen Visitenkarte auf www.myspace.com/dukemeyer – die Fresse ist aktuell, der O-Ton älter, aber er stimmt noch:
Ich lebe, wenn ich gebe.

Also komm nur her, Winter. Ich schmeiß dir ein brennendes Herz entgegen. Ich schmelz den Schnee. Und wenn’s mit Tränen ist.

Wird schon wieder…

„…Dann wünsche deinen Wunsch, doch hab gut acht:
Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer.“
(Erich Kästner)

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