Eibensang

Juni 2004

Dieser Mond stand (fast) ganz im Zeichen der Singvøgel: von Berlin über die bayerische Pampa bis Nürnberg tingelten wir durchs Land, neue Lieder erprobend, und z.T. recht interessante Erfahrungen sammelnd… Intensiviertes Zusammenspiel auf der Bühne wie auch „hinter den Kulissen“ trägt gute Früchte. Ein dickes Dankeschön hierbei an unsere Fans, die sich teilweise nicht nehmen ließen, bis zu 150 km Fahrt auf sich zu nehmen, um einen Abend mit uns zu feiern…! Für solche Leut‘ zu spielen, macht wahrlich Spaß und gibt Auftrieb. Zumal in einer Zeit, da die Liveclub-Szene derartig darbt, daß (z.B. in Berlin) manche Veranstalter dazu übergehen, von den Bands mittlerweile Gagen zu verlangen (anstatt, wie sonst üblich, Einnahmen aufzuteilen)… Von solcherlei Versuchen systematischer Kleinkunst-Vernichtung aber tunlichst unbeeindruckt, spielen wir weiter fürs Volk: live und direkt, ohne Musikmaschinen oder sonstige doppelte Böden… und, ungeachtet vermeintlich sonstwie „cooler“ Trends, möglichst mitten ins Herz…

Sonst (also „privat“) gab es nur einige inspirierende Treffen mit lieben Freunden (darunter den wunderschönen mehrtägigen Besuch Tinas & SigTyrs in meinem geliebten Echsennest, das – so hoffe ich doch – beinah aufgeräumt wirkte, ja?)… Und natürlich: viele Pläne…:-)

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