Eibensang

Duke Meyer als Singvogel

Direkt zu den Rezensionen auf der Singvøgel-Webseite – oder einige Ausschnitte hier:

Das außergewöhnliche Ausnahme-Trio
„…Die Band versammelt irgendwie alles, ihr Stil ist mehr als breitbandig. In eine Schublade stecken lässt sich diese Mischung nicht. Genauso vielfältig wie ihr Stil sind aber auch ihre Texte. Es geht um das Leben, Gefühle oder Mythen aber auch Politik oder den schlichten Alltag …
Live sind die Singvøgel ein Erlebnis für sich, ihr umfangreiches Equipment … von der Schamanentrommel bis zum E-Bass, ihre gewollt eigenen Stimmen und ihre eindrucksvollen Lieder machen einen jeden ihrer Auftritte zu einem Erlebnis…
regioactive.de-Feature

„…Mit Texten, die in die Tiefe gehen, und mit unkonventioneller Musik erlebten knapp drei Dutzend Zuhörer einen gelungenen Abend …“
Fränkische Landeszeitung v. 05.02.2007

ARTE-Tracks-Reportage v. 07.12.2006 über die Singvøgel und die Nornirs Aett

Schräge Vögel …
„…Künstler, deren Zusammenschluß … als Glücksfall bezeichnet werden kann, obwohl auf den ersten Blick da nichts zu passen scheint. Duke Meyer, schon von der Erscheinung her eher ein Germanenkrieger, groß, in altertümlich anmutenden Kleidern mit sonorer, sehr tiefer Stimme und Händen, denen man das Gitarrespielen weniger zutraut als das Schwingen einer Keule …
Duke Meyers Bass-Gesang ist von kehliger Rauhheit geprägt. Im Kontrast dazu steht die Stimme Karans, doch im gemeinsamen Gesang vermischen sie sich und zwingen zum Zuhören…“
Oberallgäu v. 24.05.2006

Die Singvøgel trällerten richtig los
Duke Meyer, der sich als Schauspieler und kompromißloser Performance-Künstler … einen Namen gemacht hat, ist musikalisch ein Vertreter des Rock und Blues. Beide sind jedoch bekennende musikalische Freigeister, teilen das Faible für die Natur und die Naturreligionen, greifen in ihren durchwegs selbst geschriebenen und komponierten Texten und Melodien Romantisches ebenso auf wie sperrige, politische Themen (”The Beauty and the Beast”, “Messer im Schuh”, “Fahrendes Volk”). Musikalisch schöpfen Karan und Duke Meyer als Multiinstrumentalisten und Stimmkünstler aus dem Vollen…“
Frankenpost v. 03.12.2004

Für Hirn und Herz
„…Die Vielseitigkeit des Liedermacher-Duos begeisterte wie eh und je und zog die Zuhörer in ihren Bann, die mit Applaus nicht geizten …
Duke Meyer hat schon lange Jahre “Höhlenerfahrung”. Zehn Jahre lang ist er in der Teufelshöhle Pottenstein als “Ritter Unkenstein” (in der gleichnamigen Komödie von Karl Valentin) aufgetreten…“
Nordbayerische Nachrichten v. 06.09.2004

Hart am Rande
„…Die Singvøgel sind weder musikalisch noch poetisch Puristen, sondern Romantiker mit Intelligenz und Biß …Duke Meyer … hat nichts von seiner Sprachgewalt eingebüßt. Seine Hommage an die deutsche Sprache, seiner einzigen Heimat hier, findet Widerpart und Wohlklang in Karans manchmal schonungslosem Freiheitsdrang (”Messer im Schuh”). Als “Fahrendes Volk” mit “Spiel und Klang” geht es stilistisch und thematisch äußerst variabel um die Sandkörnchen im Getriebe, oder einfacher um den perfekten “Sommertanz”, bei dem der männliche Part sein Öl in die weibliche Glut verströmt…“
Zentralnerv v. Juli-Sept. 2004

Tausende kamen ins klingende Dorf
„… Mit klarer, ausdruckstarker Stimme trugen die Singvøgel ihre hintersinnigen Texte vor, die viele Motive aus Natur und Naturreligion aufgreifen. Verse, die das Leben, seine Veränderung, seine Höhen und Tiefen zum Thema haben, das, was sich hinter der Oberfläche verbirgt … So mancher Text bewegte sich bewußt “hart an der Grenze”, wie sie auch ihre gemeinsame CD betitelt haben…“
Main Post v. 08.06.2004

Vogelwilder Auftritt
„…Da assoziiert der Hörer nordische Skaldengesänge, wo Odins Söhne ihren Barden mit metgefüllten Schädeln zuprosten… Und wer Duke Meyers Performances kennt, weiß: Ohne Elementargeister und Mammutstampede läuft da gar nichts … Aber der musikalische Reichtum bemißt sich nicht allein nach der Anzahl der Spieler oder der Instrumentenbeherrschung. Sondern nach der persönlichen Chemie…“
Fürther Nachrichten v. 05.12.2003

Der Mai und die Singvøgel
„…Einer der musikalischen Höhepunkte, wenn nicht der musikalische Höhepunkt, war die Darbietung der Singvøgel, die uns ‘Im Anflug’ mit wunderbaren Liedern und Texten beschenkten. Ich hatte schon oft Lieder von Duke Meyer ‘Eibensang’ gehört und war sehr angetan von ihnen. Jedoch ist es noch einmal etwas ganz anderes gewesen, Duke Meyer und Karan ‘lebendig’ zu erleben… Die Singvøgel schafften es, den Mai in seiner vollen Blüte heraus zu locken … Die Lieder und die Musik wurden eins mit der Umgebung … ‘Wir werden euch schaukeln…!’ sangen wir begeistert mit und bestätigten damit, daß sie es wirklich taten…“
Heiden-Arbeit (Zeitschrift des Rabenclan e.V.) 03/2003

Konzert voller Enthusiasmus
„… Außergewöhnliche Thematiken wie der “Sonnenrad Song”, die Rückforderung mißbrauchter Germanen-Runen, oder die Hymne an die grünen Hügel Cornwalls und Devon finden Einzug in das Repertoire des Duos, das sich das Prädikat der exotischsten und einfallsreichsten Liedermacher verdiente…“
Saale-Zeitung v. 08.07.2003

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