Eibensang

April 2007

Bekomm ich plötzlich ein Postkärtchen aus Leipzig: Hey huhu, man sei „endlich mal wieder“ auf der dortigen Buchmesse gewesen, und ob ich „im Streß“ oder mein Rechner „abgestürzt“ sei? Gefolgt von der – für mich Blondino ja löblich hilfreichen – Klartext-Aufforderung: „Meld‘ dich doch mal wieder!“ Tät‘ ich ja u.U. gerne. Aber dazu hättest Du / hättet Ihr (?) eine halbwegs leserliche (oder wenigstens entzifferbare) Unterschrift hinterlassen müssen! Oder war’s eh ein Aprilscherz? 😉

…Derweil Die Nibelungen ihre erfolgreiche Premiere hinter sich brachten (auf der schönen Tonenburg in Höxter): als Handpuppen-Spiel vulgo „Kasperletheater“… :-))) Hier nochmal Dank an alle Mit- und Zuarbeiter/innen, die halfen, diesen vorerst letzten „künstlerischen Seitensprung“ der Singvøgel so unterhaltsam und vergnüglich zu verwirklichen! Aber jetzt ist wieder Sound angesagt, daß die Bretter wackeln und die Herzen beben…

Denn musikalisch juckt’s uns gewaltig in den Fingern! Mich umso mehr, als daß mir Freunde zum Geburtstag tatsächlich eine E-Gitarre schenkten… genauer gesagt: meine Traumgitarre! Eine Stratocaster! Nein, nicht etwa so’n schnödes Brett der Firma Fender, wie’s schon in den 60ern einem Jimi Hendrix als vornehmliches Feuerholz diente on stage! Meine Strat ist ein welteinziges Original: handgefertigt von Andi Stadelmann persönlich (und mitfinanziert von meiner lieben Schwester und ihrem Gefährten)! Und ich schwöre, ich werde diese Chica so lange befingern, bis man mein Spiel bereits am Ton erkennt!

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